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Tagesgerichte
Auch auf deutschen Speisekarten findet man neuerdings immer häufiger gekochten Frosch. Klingt eklig? Ist es auch – vor allem, wenn man sich die Liste der übrigen Zutaten mal genauer ansieht. Rezept entdeckt bei sagichdoch, wo heute wieder mal die Journaille bloßgestellt wird.
Auch Don Alphonso hat heute mal wieder gut aufgepasst und sich von den Enemies at the Gate nicht plündern lassen ;o).
Tags:Journaille
Iris Bleyer | 03.01.2006 | 21:17 Uhr | Journalismus
sprachlos
leichte Folter?!
wo bin ich hier?!
Kommentar von Lu am 03.01.2006 um 22:36wie wird das enden?
du hast mich das mal gefragt und sicher erinnerst du dich noch an meine Antwort.
Manchmal hasse ich es, Recht zu haben, verdammt!
“wo bin ich hier?!”
Willkommen in Absurdistan.
Kommentar von Iris am 03.01.2006 um 23:24Die Methode “wie koch ich einen Frosch” ist schon häufig erfolgreich angewandt worden. Z.B. auch von den Nazis. Erst waren es “nur” kleine Verordnungen, Anordnungen, die den Juden scheinbare “Kleinigkeiten” verboten und dann folgten nach und nach mehr und umfangreichere etc. etc. etc. und wre nicht gerade selber Jude und damit betroffen war, dem fiel es erstmal gar nicht groß auf. Traurig aber wahr. Schleichende Manipulation (langsames Erhitzen/Köcheln) ist ein Mittel, das schon häufig ins Unglück geführt hat, nicht nur Frösche. Wachsamkeit ist gefragt, immer wieder Wachsamkeit, besonders dann wenn scheinbar alles in Ordnung scheint.
Kommentar von Liisa am 04.01.2006 um 00:45