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Artikel mit dem Schlagwort ‘Überwachung’

Polizeibrutalität auf der Freiheit statt Angst-Demo

Als ich gerade meine aktuellen Feeds durchgesehen habe, machte mich das lawblog auf ein schockierendes Video aufmerksam, das auf der gestern in Berlin stattgefundenen Freiheit statt Angst-Demo aufgenommen wurde. Es zeigt, wie ein Fahrradfahrer, der sich scheinbar lediglich Notizen macht, von mehreren Polizisten tätlich angegriffen wird.

Prosit Neujahr Allerseits!

Tschüss 2007 und Hallo 1984 2008!

Freie Assoziation nach Wolfgang S.

Wir hatten den größten Feldherrn aller Zeiten, den GröFaZ, und jetzt kommt…

  • …der größte Dummschwätzer aller Zeiten, der GröDaZ
  • …der plumpeste Provokateur aller Zeiten, der PluPaZ
  • …die verfassungswidrigste Privatsphärenverletzung aller Zeiten, die VerPaZ
  • …die dreisteste Grundgesetzmissachtung aller Zeiten, die DreiGaZ
  • …die volksfernste Bundesregierung aller Zeiten, die VolBaZ

(inspiriert von Sven Scholz)

An der Verfassungsbeschwerde gegen Vorratsdatenspeicherung, über die im eingangs verlinkten taz-Artikel berichtet wird, kann man sich übrigens immer noch beteiligen ;o).

Klare Worte zur Panikmache von Wolfgang Schäuble

Der lawblogger Udo Vetter nahm heute mit selten deutlichen Worten Stellung zum Gespräch von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mit der FAS:

Wolfgang Schäuble ist inzwischen offenbar jedes Mittel recht, um uns mit seiner Stasi 2.0 zu beglücken. Auch die kalkulierte Panikmache. Darum handelt es sich bei seinen Worten. Ohne jeden Beleg und offenbar auch ohne konkreten Anlass versetzt er die Menschen in Angst und Schrecken.

Das ist nicht nur widerlich. Sondern auch gefährlich.

Siehe Weltgeschichte.

Diesem Zitat aus dem lawblog habe ich ausnahmsweise nichts mehr hinzuzufügen. Mir fehlen die Worte.

Kleine Zwischenbilanz

Schlecht: Es kommt mir vor, als erführe ich in letzter Zeit von so vielen ungeheuerlichen Dingen*, dass ich gar nicht genug Zeit und Energie habe, der ganzen Empörung, der Abscheu und dem Zorn, die sich täglich in mir aufstauen, Luft zu machen.

Gut: Ich kann mich immer noch aufregen, ich entscheide, was meine Aufregung wert ist und kann sie öffentlich zum Ausdruck bringen, wenn ich es für richtig halte.

* Beispiele für m.E. skandalöse Geschehnisse, die in den letzten Tagen im Web thematisiert wurden:

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