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Artikel mit dem Schlagwort ‘Politik’

Was ich mir für 2007 nicht wünsche

In den letzten Tagen hab’ ich bereits auf etlichen Seiten gelesen, was andere Blogger sich für das Jahr 2007 wünschen. Wenn ich jetzt auch noch blogge, was ich mir für 2007 wünsche, wär’ das irgendwie unoriginell, oder? Und das auch noch mit Verspätung. Drum hab’ ich mir überlegt, blogg’ ich eben, was ich mir für 2007 nicht wünsche. Also, ich wünsche mir nicht,

Andersrum wär das natürlich einfacher gewesen. Da hätt ich mir ja nur zu wünschen brauchen, dass die Wünsche von Bundesquasi Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble für 2007 nicht in Erfüllung gehen. Aber wie gesagt, unoriginell. Wünschen war gestern, heute wird nicht gewünscht.

Alles wie gehabt

Wolfgang Lieb hat, aus aktuellem Anlass, auf den Nachdenkseiten, Erich Kästners “Knigge für Unbemittelte” aus dem Jahre 1928 veröffentlicht. Jo, das passt tatsächlich, als wär’s erst gestern geschrieben worden.

Was ist daran neu Herr Lafontaine?

Der gesellschaftliche Status quo, den Sie da beschrieben haben, war einigen Bürgern jedenfalls schon länger bekannt. Und dass die SPD auf diese Zustände maßgeblich mit hingewirkt hat, auch.

Skandal um Sabine Christiansen

Einen geladenen Gast wieder auszuladen, nur weil dies ein anderer geladener Gast verlangt, dürfte wohl für die meisten Bürger hierzulande als schlechtes Benehmen gelten – und zwar sowohl seitens des Gastgebers als auch des Gastes, der sich ein Mitspracherecht bei der Gästeauswahl anmaßt.

Wenn der Anlass eine ARD-Talkshow und der Ausgeladene ein russischer Regimekritiker ist, ist ein solches Verhalten außerdem ein Skandal, findet Günter Nooke, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung.

Der Menschenrechtsbeauftragte kritisierte, die Christiansen-Sendung sei nicht ausgewogen gewesen und kritische Stimmen aus Russland seien nicht zu Wort gekommen. Quelle: Focus Online

Und ich finde, da hat er Recht.

Apropos Waschen und Rasieren:

Spreeblick Tanjas Erwiderung an Herrn Beck hat mir persönlich bisher am besten gefallen.

Allerdings eins muss man dem SPD-Chef lassen: Mit seinem Spruch lag er immerhin voll im Trend der Mainstream-Medien, die Arbeitslose schon seit Jahren immer mehr in die Sozialschmarotzerecke drücken.

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