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Apropos “professionelle Ansprüche”

Also ich persönlich bin der Ansicht, dass bloggende Journalisten, die von Bloggern fordern, sich den “professionellen Ansprüchen” von Journalisten zu unterwerfen (sic!), gar keine echten Blogger sind, sondern bloß blogophobe Journalisten, die das Blogdings unterwandern und von innen sabotieren wollen.

Und überhaupt, was für “professionelle Ansprüche” sind das denn? Sollen Blogger etwa demnächst Schüler bestechen, damit sie sich beim Prügeln oder Steinewerfen filmen lassen? Nee Danke liebe “Profis”, auf solche Ansprüche kann die Blogosphäre imo gut verzichten ;o). – via Rebellmarkt

2 Kommentare »

  1. Es ist vielleicht die Lust am erhobenen Zeigefinger, die wir ja eigentlich alle gelegentlich verspüren. Nur, dass die (teils nun sogar bloggenden) blogophoben Journalisten sich auch noch irgendwie herausgefordert fühlen…

    Kommentar von Dr. Dean am 07.04.2006 um 12:15
  2. Wie schon im FR-Blog gesagt: Wenn sich einige herausgefordert fühlen, finde ich das gut so!

    Kommentar von Iris am 07.04.2006 um 16:34

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